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Jahr der Berufungen 2006 - Home
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mystisch und solidarisch

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Berufungen ins Licht rücken.   

Das Jahr der Berufungen weiter wirken lassen.

"mystisch und solidarisch" - kirchliche Berufe
Ein Dankgottesdienst in der Klosterkirche Einsiedelm mit Abt Martin Werlen und den Mönchen liess am Samstag, 28. Okt. 2006 die Jahre der Berufungen besinnlich und festlich ausklingen. Vorgängig diente eine offene Tagung im Schweizer Jugend- und Bildungszentrum dazu, das Engagement für kirchliche Berufungen zu vertiefen und weiter wirken zu lassen.

Ein Blick in das vergangene Jahr
verfasst durch Robert Knüsel, Leiter der Fachstelle Information Kirchliche Berufe IKB

Du bist gemeint
Zusammenfassend ging es beim Jahr der Berufungen 2006 im Kern darum, den Menschen, ob jung oder alt, Mann oder Frau, Laie oder Priester, verheiratet oder Ordensmensch, eine Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen, die sie spüren liess: ich bin kostbar, ich bin einmalig, ich bin von Gott beim Namen gerufen, ich bin gefragt – ich bin gemeint. So kann in unserer Kirche eine Atmosphäre entstehen, in der Menschen den Ruf Gottes hören und ihm folgen können.
Möge das Jahr der Berufungen 2006 die Freude in unseren Pfarreien und Gemeinschaften, bei ehrenamtlich oder hauptamtlich Engagierten und ganz besonders bei den Seelsorgerinnen und Seelsorgern stärken oder neu entfachen, für ein so faszinierendes Ziel tätig sein zu dürfen. – Ich bin überzeugt: Solche Freude wird ansteckend wirken!

Mit dem Beginn des Kirchenjahres hat auch das Jahr der Berufungen 2006 begonnen. Die von der Bischofskonferenz eingesetzte Projektgruppe zur Vorbereitung dieses Jahres hat die Pfarreien eingeladen, ein Fest mit all den Frauen und Männern, Jugendlichen und Erwachsenen zu feiern, die das christliche Leben vor Ort mittragen. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung soll ihnen im Gottesdienst zum Thema „Berufungen ins Licht rücken“ eine Jahr-der-Berufung-Kerze mit dem Signet „mystisch und solidarisch – kirchliche Berufe“ überreicht werden. Mit dieser Eröffnung verbindet die Projektgruppe wichtige Anliegen für die Gestaltung des Jahres der Berufungen 2006: Die grosse Zahl der ehrenamtlich Engagierten wie auch die in den letzten Jahrzehnten gewachsene Vielfalt kirchlicher Berufe soll mit Wertschätzung wahrgenommen und gefeiert werden. Und trotz des vielerorts spürbaren Mangels an gut ausgebildeten Personen für die hauptamtlichen Dienste und trotz der anstehenden notwendigen Reformen soll die Freude an den sichtbaren oder zu entdeckenden Ressourcen immer wieder ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt werden.

Mystisch und solidarisch
Mit der Wahl dieses Slogans wurde ein weiteres Anliegen des Jahres der Berufungen markiert. Die Spiritualität, das Einüben der Offenheit für die Berührung durch Gott soll bewusst gepflegt und in Verbindung mit dem Engagement für Gerechtigkeit und Friede gelebt werden. Mystik und Solidarität sind wie zwei Lungenflügel, die neuen Sauerstoff brauchen, um damit unsere Gemeinschaften und Gemeinden neu beleben und zum Hervorbringen von Berufungen befähigen zu können. Dabei soll in Erinnerung bleiben, dass Berufungen nicht machbar sind - das Berufungsgeschehen ein geheimnisvolles Zusammenspiel von Gott und Mensch. Die Erziehung der Kinder, das achtsame Leben in Partnerschaft und Ehe, das stille, oft verborgene Gebet in den Klöstern und Pfarreien, die Eucharistie, die Jugendarbeit, Kindergottesdienste und Katechese und vieles mehr schaffen Raum und eine Atmosphäre, wo Menschen den Ruf Gottes hören und im Geist Jesu ihre Talente entdecken und einsetzen können. In diesem Sinn will das Engagement zur Förderung kirchlicher Berufe inmitten der ordentlichen Seelsorge angesiedelt sein. Es ging dabei nicht primär um ausserordentliche Aktionen. Es ging vielmehr darum, wieder mal bewusst innezuhalten und kritisch zu fragen, wieweit die kirchliche Tätigkeit wirklich den Menschen und der Entfaltung der in sie gelegten Gaben dient und wo sich möglicherweise betriebserhaltender Aktivismus breitmacht. Eine Hilfe, dieses Innehalten verbunden mit Freude zu gestalten ist die Pantomimepredigt „Du bist gemeint“, die Christoph Schwager, Theologe und Mime, in Zusammenarbeit mit der Fachstelle IKB für das Jahr der Berufungen erarbeitet hat.

An der Offenen Tagung der IKB wurde die Pantominepredigt zum ersten mal aufgeführt. Hier eininge Bilder

vgl. www.schwager.ch/du-bist-gemeint.html

Inneres Feuer
Die eigens für das Jahr der Berufungen gestaltete Fundgrube „Inneres Feuer“ setzte einen weiteren Akzent. Zum einen erinnert sie daran, dass am Beginn wohl jeder Berufung ein Berührtwerden durch das göttliche Geheimnis steht; ein göttlicher Funke, der uns in der Mitte unserer Person mit einer ewigen Sehnsucht erfüllt. Gleichzeitig zeigt die Fundgrube auf, dass Berufung nicht einfach ein einmaliges Ereignis ist, das hinter uns liegt. Berufung ist ein Weg, den wir ganz persönlich und oft auch begleitet oder begleitend mit andern Menschen gehen: Es wächst etwas in uns und entfaltet sich, oft durch Krisen hindurch, und bringt unterschiedlich Frucht. Dabei verausgaben sich manche im Engagement, erleben Anzeichen von ausgebrannt sein. «Inneres Feuer» lädt ein, auf die Stimmen in uns zu lauschen und neu den Weg an die Quelle der Liebe und Gnade Gottes zu suchen. Die Fundgrube kann unter www.kirchliche-berufe.ch/ikb.php?na=9,3,0,0,d bestellt werden

Die Berufung vertiefen – im Kirchenjahr
Die besondere Aufmerksamkeit für Berufungen soll im Jahr 2006 wie ein Wasserzeichen in vertraute Aktivitäten einfliessen. Die Impulse, die im Auftrag der Projektgruppe erarbeitet und durch die Fachstelle Information kirchliche Berufe IKB in der „Impulsbroschüre 2006“ und in der Fundgrube „Inneres Feuer“ herausgegeben wurden, verstehen sich auch als Anregung, den Rhythmus des Kirchenjahres als Chance zur je persönlichen Weiterentwicklung zu sehen:
Die Adventszeit hat dazu eingeladen, das Geschenk, ein Mensch zu sein staunend anzunehmen und die Berufung zum Mensch sein bewusster zu erlauschen. Das Fest der Darstellung des Herrn, verbunden mit dem „Tag des geweihten Lebens“ ermunterte alle Getauften, ihre Berufung zum Leben aus Gott neu zu entdecken. Die österliche Vorbereitungs- und Festzeit schuf Raum, um die Berufung zum Christ/in sein zu vertiefen und das gemeinsame Priestertum aus der Taufe bewusster zu leben. Pfingsten wollte als Fest gefeiert werden, bei dem Frauen und Männer, Jung und Alt, Feuer fangen für Gottes Geist und ihre spezifische Berufung als Jünger/in in der Nachfolge Jesu finden oder neu beleben. Daraus folgt die Berufung zu einer Mission („Sendung!“), die Welt in mystisch-solidarischem Engagement zu lieben.

„Nacht der Klöster“
Damit ist ein Ereignis im Jahr der Berufungen 2006 angesprochen, welches gesamtschweizerisch vorbereitet wurde. Klöster und klösterliche Gemeinschaften öffneten in der Nacht vom 5./6. Mai 2006 (oder am Vorabend bzw. am Samstag) ihre Türen für Begegnungen. Diese sehr vielfältigen Treffen wollten einer breiten Öffentlichkeit Einblick geben ins Leben und Wirken der Ordensgemeinschaften. Gleichzeitig verband sich damit der Wunsch, dass Pfarreien und Klöster im gemeinsamen Anliegen, für die Menschen von heute ansprechende Räume für Spiritualität und Mystik zu gestalten, sich gegenseitig unterstützen.
So war´s:
www.kirchliche-berufe.ch/ikb.php?na=6,0,0,0,d

Regionale Treffen
Eine ganze Reihe von bewusst dezentral vorbereiteten Treffen wiesen auf die Vielfalt der kirchlichen Engagements und Berufe hin, in denen sich Menschen einsetzen (können). Dabei lässt sich mit Freude feststellen, dass ein sehr breites Spektrum von Organisationen, Gruppierungen und Personen bei deren Vorbereitung beteiligt waren.

14.01.2006